Re: Karpatenbogen 2019

Eure Erlebnisse mit und ohne Cruiser
Mustang
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Re: Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von Mustang » 14. Jul 2019, 15:08

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Die rumänischen Strassen haben es ab und an in sich. Selbst eine "rote" Strasse kann hier ein Feldweg sein. Aber ok, das Navi würde mich warnen, wenn ich schneller als 90 fahren würde. Ich verlass mich da auf Sigi, die beginnt mich zu mahnen, wenn ich solche Wege schneller als 30 fahre ;o)


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Heinz
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Re: Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von Heinz » 15. Jul 2019, 15:27

Danke für Deine Mühe und dschönen Bilder. Da möchte ist gleich losfahren.

Im 5. Bild: Hast DU da ein Erinnerungs-Stroh-Geflecht aus Marokko ?
KDJ 120 - D4D, 166 PS, Nestle - Zusatztank 120 L, Standheizung - Thermo Top P, hinten hochgelegte Achsentlüftung

Mustang
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Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von Mustang » 15. Jul 2019, 22:26

@Heinz

Du hast aber einen scharfen Blick ;o))))

Ja, für uns ist das eine Erinnerung an einen ganz bestimmten Ort mit besonderen Menschen.

Ein junger Mann bastelte mir aus einem Grashalm ein Dromedar und schenkte es mir. Auf meine Frage, wie ich zu dieser Ehre komme meinte er, weil ich den Mut hatte bis hier her mit dem Auto zu fahren. Er hätte erst zwei erlebt, einen mit einem Unimog und einen mit einem LKW. Als Sigi meinte, auch sie hätte Mut bewiesen, weil sie mitgefahren sei, bekam auch sie ein Dromedar geflochten. Ich glaube er benötigte dafür nicht länger als 5 Minuten. Es war ein wunderschöner Tag und auch Abend.

Der Reisebericht über unsere Marokkoreise ist auch hier ;o)

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Nun aber wieder nach Rumänien.
Dieser Tag sollte auch ein besonderer Tag für uns werden. Es war ein Tag mit vielen, teilweise ungewöhnlichen Erlebnissen für uns. Aber seht selbst.

Der Tag begann mit einem wunderschönen Sonnenaufgang und wir befanden uns über den Wolken.
Und mit der Abfahrt von unserem Übernachtungsplatz begann ein Erlebnis, welches zu einem kleinen Drama hätte ausarten können. Aber davon wussten wir nix, wir ahnten es noch nicht einmal. Also machten wir uns wie immer, frohen Gemüts auf in diesen Tag.

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Berg hinunter, Berg hinauf, guter Schotter ....... schlechte Schotter, aber immer herrlichste Natur.
Dann halfen wir einigen jungen Burschen einen verunfallten Karren zu bergen. So nach dem Motto, .... ausparken in drei Zügen. Alle hatten wir Spass und Sigi meinte noch, beginne den Tag mit einer guten Tat und irgendwann wird es dir vergolten ;o)

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Nach guten Wünschen und Händeschütteln geht es für uns weiter.
Weiter durch herrliche Gegenden. Immer wieder mache ich halt, um das eine oder andere Foto zu machen.


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Fällt euch an den letzten beiden Fotos irgendwas auf???
Schaut mal ganz genau hin, ..... na???
Als ich die Fotos gemacht habe viel mir nix auf, sagte ja auch keiner:"Paul schau mal genau hin, fällt dir was auf?"
Da mir nix auffiel, fuhren wir weiter. Irgendwo stand ein Müllcontainer und wir entsorgten unseren Müllbeutel.
Und weiter ging die Reise über Schotterwege.
Plötzlich sah ich etwas rechts in meinem Blickwinkel langfliegen. Ich zu Sigi:"Hast du das gesehen? War das ein Vogel?"
Sigi:"Irgendwas Schwarzes. Eher wie irgendein Plasteteil."
Wir hatten aber doch kein Plasteteil auf dem Autodach.
Egal, ich hielt an und lief den Weg zurück und richtete meinen Blick auf den Wegerand.
Mein Hirn benötigte eine Weile, um die visuelle Aufnahme des Auges zu verarbeiten.

Was da am Wegesrand lag, ....... war mein Handy. Nach einem halben Tag Schotterroad^^
Wenn man sowas nicht selbst erlebt, sowas glaubt einem Keiner. Jeschisch Maria!

Seht ihr es jetzt?

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Unglaube, Freude .................... ischa Wahnsinn! :shock:

Umso vergnügter ging es weiter in diesen Tag.


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Von der 127A fuhren wir auf die 127B.
Kleiner Stop an der Cascada lavardi.


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Danach begann eine Strecke, die es in sich hatte. Es gab einen "Point of no return", ein Punkt "Show must go on" und ein fast schon verzweifeltes "Vorwärts immer, rückwärts nimmer!!!".
Für die nächsten 4,5 km benötigten wir 4 Stunden, zwei Zentner Nerven, 4 Liter Schweiss und tausend gute Worte, die uns aufmunterten. Leider bekommt man die Dramatik in den Bildern nicht hin, weder die Steilheit, noch das Schmierige, die Schräglagen, das Rutschen aller 4 Räder.


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Das war der "Pass" mit dem nachfolgenden "Point of no return". Eine Morastwiese mit starkem Gefälle und einem sich anschließendem Schlammloch. Hier wieder raufzukommen, nach meiner Meinung nicht möglich.

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Da der Weg weggespült war, ging es durch ein Bachbett.


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Leider habe ich im Stress keine Aufnahmen mehr gemacht^^

Wer mir sagt, Hecksperre reicht völlig, ..... den belächle ich. Wer mir sagt, Seilwinde ist das Wichtigste, den belächle ich. In den Situationen, wo bei uns fast nix mehr ging, war die Frontsperre das Quäntchen, welches über Sieg oder Niederlage entschied. Ob im Sand des Erg Chegaga, im Morastufer eines Sees in Bosnien oder hier auf der DJ127B in Rumänien. Seilwinde wäre unnötiger Ballast, es sei denn man hat 30m Seil auf der Spule und nochmal 70m als Bergegurte (für Rumänien, im Erg oder bei diesem Sumpf ..... kein Fixpunkt).

Sigi ging diesen Weg fast ausschließlich zu Fuss, ausser im Flussbett da filmte sie aus der Innenperspektive.
Als Pünktchen mit scharrenden vier Hufen langsam langsamer den Hang hoch kroch brüllte sie von aussen:"Du schaffst das!!!" Und Pünktchen ging auch nicht die Puste aus, sondern der Grip ...... langsam rutschte er trotz Vorwärtsgang den Hang rückwärts.

Nochmal zu Fuß eine mögliche Variante einen andere Hang hinauf, kein Weg für Fahrzeuge ...... nur Hufspuren von Weidetieren, ........ tiefe Auswaschungen.

Sigi:"Paul, das ist doch sinnlos, du hast doch vorhin selbst gesagt, das wäre keine Möglichkeit!"

"Ja habe ich! Aber ich bin nicht Angela, ich bin nicht alternativlos! Und wenn ich nicht alles probiert hab, geb ich nicht auf. Und selbst dann bleibt uns die Alternative den Grill anzuschmeissen, lecker zu essen und morgen zurück zu laufen und einen Schlepper zu organisieren."

Also los, den Hang zu Fuss hoch, .... einen möglichen Weg für Pünktchen suchen, in die tiesten Rillen Steine wuchten ..............

Wir haben es geschafft!


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Nun aber schnell, .... einen schönen Nachtplatz suchen ;o)


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Re: Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von guri » 16. Jul 2019, 15:30

:applaus: Großes Kino Paul
Danke
Tolle Eindrücke haste da toll transportiert


Bei den kniffligen Situationen ärgert man sich nachher warum das auf den Bildern wie Ponyhof rüberkommt. Geht allen so :wink:

Mustang
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Re: Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von Mustang » 16. Jul 2019, 19:47

Es freut mich, wenn es euch freut :mrgreen:

Wunderschöner ruhiger Morgen über den Wolken, der Schäfer ist mit seiner Herde weg, nur einen Hund hat er zurückgelassen. Mir brummt noch etwas der Schädel, aber nach einer leckeren Tasse Kaffee machen wir uns los und bleiben lange auf einem wunderschönen Kammweg.
Es gibt etlichen Schlammeinlagen und eine Steigung kam ich erst im dritten Anlauf hoch, nachdem Pünktchen alles aufgeboten hat, was es so aufzubieten hat. Und jaaa, ..... Luftdruck hatte ich schon unten, aber es brauchte wieder die vordere Sperre.
Von wochenlangem Regen aufgeweichte Almwiesen und noch etwas Morgentau, ..... ist wie Schmierseife. Und leider hinterlässt man böse Spuren :(

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In einem schönen Tal an einem rauschenden Bach machten wir gemütlich Frühstück und eine Pause in der Sonne.
Die heutige Etappe war kurz und bald werden wir unseren Campingplatz erreichen. Mit Dusche und so :mrgreen:



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Und Zack , ....... schon waren wir auf dem sehr gepflegten Campingplatz.


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Herrlich und ausgiebig duschen, frische Klamotten an, .....

... ich machte heut das Abendbrot, ....


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# würziges, ukramänisches Allerlei auf rauchigem Almkäs, mit zart beigelegten Trockenpfläumchen

# für die Dame einen wohltemperierten ukrainischen Rotwein

# für den Herrn ein eisgekühltes URSUS Retro NEPASTEURIZATA LEGENDARA

# zur Abrundung und Klärung des Ganzen, einen Palinka vom Feinsten.


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Wir genossen unsere Zweisamkeit und die Einsamkeit auf dem CP.
Aber es sollte nicht mehr lange so bleiben (der CP-Besitzer hatte uns augenzwinkernd gewarnt).

Und so war es denn auch, mit den aufziehenden dunklen Wolken kamen die mobilen, hellen Wohntouristen mit ihren Gefährten. Verkehrshütchen und Nummernschildchen wurden aufgestellt. Die Parzellen platziert und zugewiesen. Ein lustiges hin und herrangieren von ferngesteuerten Wohnanhägern und wild gestikulierenden Beifahrer-Domenicas begann.

Keine Beule, kein splitterndes Glas, keine wildaufheulende Domenica oder sich prügelnde Plastikdoseneigner .... das Chaos hatte eine Ordnung. :respekt:


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... und nach einer Husche, ... war selbst der Himmel uns ALLEN wieder hold.
Die Sonne schickte ihre güldenen Strahlen direkt durch das Blätterdach der "Rumänischen Eiche" in unsere bettschweren Gemüter ;o)



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Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von harri » 17. Jul 2019, 12:20

Einfach nur wunderbar!!! Danke für die tollen Fotos
Da muß ich auch hin...
Dieses Jahr ist aber schon Griechenland/ Chalkidiki geplant :D

SG harri
LC J120, Bj. 2003, 265/70 Hankook Dynapro MT auf original Alu's, Snorkel, OME FW, ASFIR UFS vorne

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Re: Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von Mustang » 18. Jul 2019, 22:40

Siebenbürgen, .............. Sachsen .................. wer hat nicht davon gehört.

Kirchenburgen, .... eine Kirche innerhalb einer Burg? Eine Burg mit einer Kirche?

Rumänien, ... Rückzugsort und Festung sinnbildlich gedacht für Europa?!

Heut Rückzugsort für Vögel und Insekten, die wir in Deutschland vertrieben haben.

Ein HOCH dem Umweltschutz, ein HOCH dem Selbstbetrug und der Verdummung der deutschen Bevölkerung.
Ein HOCH dem deuteschen Michel und dem alleswissenden und verstehendem Gutmenschen.

Was sollen diese Länder von uns lernen???? Wie man die Vogelarten auf 50% minimiert??? Insekten auf 30%???

Wer sind wir WESTEUROPÄER, dass wir glauben anderen Völkern sagen zu müssen, wie die Welt funktioniert???

Wie dekadent sind wir eigentlich schon???

... das sind Fragen, die bei mir aufkommen, wenn ich andere Völker und deren Länder bereise. Von wem sollten wir eigentlich lernen?

Etwas mehr Demut vor der Kreatur, der Pflanze ..... dem Gewürm?

Was ist aus unserer CHRISTLICHEN Tradition geworden????



Ich möchte niemanden belehren, ..... ich hasse sowas ........ aber vielleicht nachdenklich machen, vielleicht seid ihr das bereits.

Ich beneide den rumänischen Schäfer um seine einfache Ehrlichkeit, seine Lebensfreude, seine bedingungslose Gastfreundschaft.

Wieviel sollten WIR von unseren europäischen Nachbarn lernen???

Ok, .... liegt mir sehr fern der Oberlehrer zu sein, deshalb Bilder ;o))

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Zum Schuß eine Hochzeit, ... wer sind die Menschen?

Ist es nicht egal? Hauptsache Menschen mit dem Herz auf dem richtigen Fleck??

Einen schönen Abend noch ... ;o))))

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rubigo
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Re: Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von rubigo » 20. Jul 2019, 17:22

Du und Euer Reisebericht ist daran schuld, dass ich mich bei diesem Forum angemeldet habe. Dabei ist mir Dein Name schon von einem anderen, einschlägigen Forum bekannt! Ich muss schon sagen, wunderbares Bildmaterial, gerade eben befinde ich mich im (auf dem?) nördlichen Nachbar und wenn ich noch Zeit hätte, würde ich es erwägen, das Land des "Pfählers" noch ein drittes Mal zu besuchen! Tolle Sache, vielen Dank! Gruss Roger

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Re: Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von Mustang » 20. Jul 2019, 17:30

So,

wir nähern uns dem ENDE.

Den Karpatenbogen haben wir zur Hälfte geschafft und es war wunderschön. Wir werden irgendwann die nächste Hälfte unter die Räder nehmen. Erst den Rest Rumänien und dann Serbien.

Nun nahmen wir jedoch Abschied und fuhren durch Serbien und Bosnien schnell nochmal an die Adria nach Trogir, noch etwas die Seele baumeln lassen.

Es war schon ein gewisses Eingewöhnen nötig, denn es war nun vorbei mit der Ruhe und der Einsamkeit unserer Zweisamkeit ;o)

Dann mit Zwischenstop in Österreich an einem sehr schönen Camping und noch besseren Campingplatzbetreibern. Ich glaub wir haben bis gegen Morgen 01:00 Uhr gesessen und uns bestens unterhalten bei super Musik.

Und dann waren drei Wochen Urlaub leider wieder vorbei und trotzdem freut man sich auf die Familie und die Enkel ;o)

So liebe Mitlesende, die Karpaten kann ich vollstens empfehlen, wie eigentlich alle slawischen Gebiete mit ihren Völkern. Wir sind sehr gern da ;o)

Euch allen eine gute Zeit,

Salut Paul & Sigi




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Und jetzt gibbet noch watt auffe Augen!!!!!

Machet juut!




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jean-luc
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Re: Re: Karpatenbogen 2019

Beitrag von jean-luc » 29. Aug 2019, 19:39

Ganz toller und sehr aufwändig gemachter Reisebericht von wahrscheinlich besonders langsamen und intensivem Reisen!!!

Irgendwann komm ich da hoffentlich auch mal hin.

Manfred

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