Dingo-Tec

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Bacardi
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Dingo-Tec

Beitrag von Bacardi » 6. Apr 2010, 17:30

Liebe Gemeinde!

Habe den Anbieter vom BTT 2009 wiedergefunden, zumal mich die Frage nach einem zukünftigen Reisekonzept immer noch beschäftigt:

http://www.dingo-tec.de/

Viel Spaß beim Schnüffeln :wink: :!:

LG
P. L.
Wenn die Klügeren immer nachgeben, wird nur noch gemacht, was die Dummen wollen!

Wenn Dir ein Vogel auf´s Hemd kackt, gräm Dich nicht, sondern freu´ Dich, dass Kühe nicht fliegen können.

Ich sage, was ich tue, und ich tue, was ich sage! Wer auf dicken Eiern geht, darf nicht hüpfen.

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Romain
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Beitrag von Romain » 6. Apr 2010, 20:45

Hallo Dirk
Ich weiss jetzt nicht ob's dieser Anhänger war, aber beim BTT 09 hab ich einen Anhänger gesehen der mich überhaupt nicht begeistern konnte. Die Deichsel behinderte so ziemlich die manövrierfähigkeit im Gelände und das Zugfahrzeug hatte auch schon Anzeichen eines intensiven Hängerkusses.

Ich hab mir vor gut 2 Jahren einen neuen IFOR Williams zugelegt. Der ist einigermaassen geländetauglich obwohl er eigentlich zu gross ist

Bacardi
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Beitrag von Bacardi » 6. Apr 2010, 21:20

Hallo Romain!

Mich schockt eher die doch recht deutliche, preisliche Annäherung von Dingo-Tec an 3Dog, von technischen Details habe ich ja weit weniger Ahnung als Du :wink: .

War auf dem BTT in einem überaus angenehmen Gespräch von ca. 6 TEUR für einen kompletten Hänger inklusive Dachzelt die Rede, sehe ich heute ziemlich ernüchternde Konditionen :? .

In welchen Dimensionen diskutieren wir denn bei IFOR Williams :roll: :?:
Antwort gern per PN...

Merci et au revoir,
Dirk
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Romain
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Beitrag von Romain » 6. Apr 2010, 21:37

Meiner hat 2,60 Meter Innenlänge und hat natürlich ein feuerverzinktes Stahluntergestell. Er läuft auf 16 Zoll Reifen, hat also schon etwas an Bodenfreiheit.
Bild
Es gibt zwar auch kürzere, aber meine Vorgabe war um gegebenenfalls mal im Hänger übernachten zu können muss das Ding halt lang genug sein.
Bild
Mit einem Zwischenboden aus Multiplexholz habe ich eine etwa 2,10 x 1,25 Meter lange Liegestatt erschaffen. Dahinter bleibt also ein halber Meter Platz um im geschlossenen Zustand, (1,32 M Innenhöhe) drinnen sitzen zu können. Ich habe aus Alu und Multiplexholz einen Aufbau auf den Trailer gesetzt der nicht höher als ein normaler Geländewagen ist.

Bild

Mit einem Vorzelt, Buszelt oder Oztent dazu, kann man einige Tage Camping aushalten, liegt bei jedem Wetter trocken und nie auf dem Boden. Ein Dachzelt könnte man zwar auch drauftun, aber ich habe mich bewusst für meinen Ausbau entschieden.
Pistentauglich ist meiner auf jeden Fall.
Hinten habe ich eine Laderampe über die man gegebenefalls schweres Gerät reinrollen könnte. Vorne hab ich eine Art Notausstieg mit Fenster.

Bacardi
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Beitrag von Bacardi » 6. Apr 2010, 21:56

Romain hat geschrieben:...Pistentauglich ist meiner auf jeden Fall...

Hinten habe ich eine Laderampe über die man gegebenefalls schweres Gerät reinrollen könnte...
Feine Sache :respekt: :!:

Wie definiert sich Pistentauglichkeit? Gummigelagerte Achse? Verstärktes Fahrwerk? Blattfedern hat das Gerät ja sicher nicht :wink: ?

Was das Raumklima betrifft, hätte ich gewisse Bedenken, nachts in einer Tropfsteinhöhle zu hausen :roll: ... Oder relativiert ein hoher Multiplexanteil die Eigenschaften von Alu?

Die Idee der unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten fasziniert mich besonders :) . Man hat ja immer wieder mal was zu transportieren, zumal berufliche Veränderungen mit technischem Equipment und irgendwann ein neues Bauvorhaben anstehen.

Habe heute einen Käufer für unseren Aufsitzmäher gefunden und muss frei Bordsteinkante :wink: liefern :arrow: Anhänger ausleihen :evil: :!:

Liebe Grüße,
Dirk
Zuletzt geändert von Bacardi am 6. Apr 2010, 22:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Tequila
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Beitrag von Tequila » 6. Apr 2010, 22:03

Peter Lustig hat geschrieben:
Habe heute einen Käufer für unseren Aufsitzmäher gefunden und muss frei Bordsteinkante :wink: liefern :arrow: Anhänger ausleihen :evil: :!:
Ich habe zwar keine Ahnung von Geländeanhängern aber für den Rasentraktor Transport kannst du gerne meinen 650 KG Hänger nehmen.

:hello:
Grüße
Heinz
-----------------------------------------
hoffentlich werd` ich nie erwachsen

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Beitrag von Romain » 6. Apr 2010, 22:05

Mit Piste meine ich nicht nur einen ausgefahrenen Feldweg, sondern echt eine übelste Holperpiste mit tiefen Löchern usw.
Klar Gummigelagert und ein Fahrwerk was speziell auf solche Zustände ausgelegt ist.
Dem Raumklima kommt man prima bei durch verschiedene Lüftungsmöglichkeiten. Sowohl im Regen als auch im Hochsommer getestet und nix hat getropft. Einzig das Alu sollte man innen auskleiden, wenigstens an den Stellen an denen ein oder zwei Schläfer gegenstossen könnten.

Bacardi
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Beitrag von Bacardi » 6. Apr 2010, 22:09

Danke für das Angebot :D :!:

Blöderweise muss der Trecker in die neuen Bundesländer, da wäre ein Umweg über Overath mit meiner Saufziege von LC in Relation zur Hängerleihgebühr eher unwirtschaftlich :old: .

Es sei denn, Du spendierst ´ne Flasche Fiege Gründer :wink: ...

LG
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Beitrag von Bacardi » 6. Apr 2010, 22:14

Romain hat geschrieben:...Klar Gummigelagert und ein Fahrwerk was speziell auf solche Zustände ausgelegt ist...
Du machst mich neugierig 8) ...

Cheffe Du was koste :arab: :?:

Inwiefern steigt der Spritverbrauch bei Deinem (Noch-) J8 ???

LG
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Beitrag von Romain » 6. Apr 2010, 22:18

Der 1500 Kilo Anhänger an sich kostete mich in Frankreich knapp 3500 Euro vor gut 2 Jahren. Dazu kam etwa für 500 Euro Umbaumaterial (ALU, Multiplex usw).

Ich habe überhaupt keinen Mehrverbrauch mit dem HDJ solange sich das zu ziehende Objekt hinterm dem Auto versteckt. Nur ein Caravan mit dem CW Wert einer Schrankwand treibt den Verbrauch in die Höhe. Ein J8 hat zwar immer Durst, aber Mehrgewicht macht ihm nichts aus.

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