800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Eure Erlebnisse mit und ohne Cruiser
Mustang
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800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von Mustang »

Salve Gemeinde,

... da der Virus noch nicht gebannt, fuhren wir halt wieder in ein Balkanland.
Aus vorigen Reisen bekannt und wegen der Landschaft, der Natur, den Menschen und so,
wurde es eben MONTENE - HE - GRO.

Erster Halt war Maribor, direkt an der Drau.

Bissgen die Beine vertreten, lecker Abendbrot und dann ging es auch schon ins Bettchen. Wir wollten ja nach Schwarzbergien.



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Am nächsten Morgen unterwegs erstmal einen lecker Kaffee hochkant in der Pfanne gebraten und dann direkt in die linke Herzkammer gekippt, weckt müde Lebensgeister, zumindest bei meiner Sigi :tasse:

Grenze zu Kroatien, null Problemo.

Diesmal fuhren wir die Autobahn durch den Sveti Rok hindurch, nicht wie letztes Jahr über ihn hinweg. Letztes Jahr war Schottern in Kroatien angesagt. Anno 2021 halt Schottern durch Schwarzberg, ... iss halt so.

Zack, Grenze zu Bosnien, ... null Problemo.

Ich denke mal, in Kürze kann man sich diese Grenze sparen, denn die "Gelbe Invasion" macht mächtig Dampf beim Brückenbau :shock:
ABER, dann kann man keinen günstigen Sprit mehr in Bosnien bunkern.

Schwupp, Grenze zu Kroatien, ... null Problemo.

Entlang der Küste, vorbei an Dubrovnik, weiter immer weiter, auf nach Bergeschwarz.

Zong, Grenze zu Montevideo, ... äh Montezuma, .... hä? Egal, .... ihr wisst BESCHEID! 8) , ... null Problemo.

In Neuherzogtum, gleich links nach dem Tunnel auf den Campingplatz. Sigi wollte warm duschen oder so :keineahnung:
Sei`s ihre gegönnt. Wir waren die einzigen Gäste.
Irgendwann kam der Eigner, wir überreichten ihm ein paar Schuldscheine der EU. Er erlaubte uns dafür, ALLES was es gab zu nutzen. Verabschiedete sich und wir hatten den Platz für uns. Nebst Duschen, Kackhäuschen, Grillstelle, Kühlschrank, und und und.
Noch schnell ans Meer geschlendert, Eis lutschen, Leute gucken, Abendbrot essen, Bierchen und Vino ... und ab, auf UNSEREN Campingplatz. Heia ;o)




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So werte Gemeinde, ... nu geht´s los :mrgreen:

In Neuherzogreich, ... die Hütte vollgetankt, Blechbrötchenvorrat aufgepeppelt, Grillzeuch gebunkert und ab ins Grüne.
Meine Güte und heiß war das, ... eine Hitze, ... mir also zu warm, .... aber ..., wir wollten ja in die heilsbringenden Berge, hin zum klaren Nass, lieblich plätschernder Gebirgsbächlein ...... der Gedanke schon ...... herrrrrrrrlisch :P




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Schön, schön ....

Auf einmal sprach mich das Sigrid mit hochgezogener, linker Augenbraue an, "... sachmal Paul, ist dir was entfleucht???"

Ich: " Hä?? ... iss vielleicht ´nen totes Vieh im Chauseegraben, was hier so müffelt."

Das Müffeln wurde ohne mein Hinzutun immer stärker.

Als wir um die nächste Kurve kurvten, sahen wir des Müffelns Auslöser.
Mitten in den Bergen entsorgt der pöse Schwarzbergbürger seinen Müll :mecker:




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Danach hatte uns jedoch der Schotter und lieblich klare Bergluft wieder.

Ich schrub lieblich - klar! Nicht lieblich - frisch!

Nein .... es waren auch hier oben satte 30°C ^^

So sollte es die ganze Reise andauern, so war es uns auch nicht zu verdenken, dass wir immer Bäche und Seen zum Übernachten suchten, aber auch Jene waren, ... sagen wir mal so, ... öhm ... eher mild,als erfrischend. Ihr wisst was ich meine???

Also vorbei an Ruinen, Denkmälern hinein in eine Sackgasse ^^

Drei Kilometer im Rückwärtsgang, am Hang! Sigi steigt bei sowas ja gern aus. Neuerdings, pfiffiger Weise mit dem Spruch: "Ich weise dich dann mal ein!"
Ab und an kommt von mir : " ... inne Jeschlossene? Ick werd blöde!"

Sigi macht das recht geschickt, sie hampelt nicht sinnlos winkend vor dem Auto herum, sie nimmt mir auch nicht hinter dem Auto meine Sicht durch die Rückspiegel. Sie läuft halt einfach den Weg zurück, räumt ab und zu, sich anmutig bückend, ein Stöckchen beiseite und ist auch sonst, frohen Mutes :respekt:

Irgendwann konnte ich wenden und war erstmal frühstücksreif. Und, ... es braucht Schatten, unbedingt Schatten.

Wir haben uns an diesem Tag nochmal verfahren.

Wir fahren nur nach Navi,

nur ausgewiesene Straßen,

nur gelbe Straßen,

manchmal Weiße,

nie Offroad,

... aber was bedeutet dies schon für die kaum erkennbaren Wege in dem Land Dunkelberg, wisst ihr es?



Doch wir erreichten das Ziel, ... Badebuchse an und hinein in das wenig erfrischende Nass. Und zumindest das war es wenigstens, ... nass!

Die Bademeesterin ließ mich keine Sekunde aus ihren Fernglasaugen :shock:




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Weiter geht es im tiefer ins bergige Hinterland, asphaltierte Wege werden tunlichst vermieden, wo immer es eben geht.

Vorbei an altehrwürdigen Bauten, hin zum Morgenkaffe auf der Mühlenrestaurantterasse an einem lieblichen Fluss. Ist schon herrlich diese Land. Das bei Touristen bekannte Schwalbenmonastir, ließen wir dabei links liegen, denn da waren wir schonmal.

Unser Ziel war wieder einmal Wasser! In der DDR gab es mal den Slogan "Max braucht Wasser", das war ein FDJ-Jugendprojekt für die Maxhütte bei Rudolstadt.

In Schwarzbergien war der Slogan "PAUL braucht Wasser". Ihr wisst ja, ... die Hitze, ... mein Gott war das heiß^^



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Ach es war herrrrrlisch!

Der Molch machte mir maulend den Weg ins kühlende Nass frei und ich plantschte und prustete vor Wonne und Vergnügen. Sigi rollte nur die Augen ^^

Das ging, weil wir waren allein an diesem knapp 1400 Meter hochgelegenem See.
Wir trugen uns in das "Gipfelbuch" ein. Ich schmiss den Grill an und der Abend endete mit einem klaren Romme-Sieg meiner lieben Birte. :wink:




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Also es war ja Ende Juni / Anfang Juli und ich habe nicht damit gerechnet, daß uns auch diesmal "Mister Snow" auf den Senkel gehen würde. ABER, .... es war so^^

Und echt, es sieht schon irgendwie komisch aus, wenn meine Sigi in Badelatschen der Spur unseres Pünktchens folgt. Und jaaaa, .... es war schon am Morgen sehr warm^^

Wir mussten ZWEIMAL umkehren, wegen SCHNEE!

Und finde mal einen Platz zum Wenden^^

Sowas geht natürlich nur mit den Einweisungskünsten meiner kleenen Birte. Irgendwann hatte sie kalte Füße, datt arme Mächen :lol:


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Egal, ... bevor ich zur Säge greifen musste um meiner Süße die erfrorenen Hufe zu amputieren, fuhren wir in die sengende Hitze eines Tales, um einen neuen Weg zu finden.


Unterwegs sahen wir einen netten Oldi der das Zeug hätte, ein cooler Reisemobilist zu werden.
Wenn der Schwarzbergbürger seine Müll nicht in den Bergen lässt, wandert er halt in den Fluss, ... oder so^^


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Wir fanden einen Weg, ... ohne Schnee, dafür mit kaputtem Wald. Nich schön, irgendwie traurig. Und man ist froh, wenn man wieder bunte, intakte Natur um sich hat.



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Nun, werte Süchtelz ... wie lautet nochmal die Devise???

Rischtiiisch!

PAUL BRAUCHT WASSER

Also muss man eben Selbiges auch finden, um den Tag unter "erfolgreich" abbuchen zu können.

Und siehe daaa, ... wer sucht, der findet! Iss ja auch wieder irgendwie logisch^^


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Iss nicht sonderlich viel, aber ok, lieber ´nen Spatzen inne Hand, als Taube als Frau, ... oder so^^

Und na ja, das Übliche halt ... Essen, Weltgucken, Romme, Bierchen, Weinchen .... gut gehen lassen 8)


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Fortsetzung folgt!
lehencountry
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Re: 800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von lehencountry »

Gaaaanz tolle Bilder und wunderbare Stellplätze.
Paul Bring noch mehr.

Gesendet von meinem M2002J9G mit Tapatalk

Servus - Werner
Rockatanski
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Re: 800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von Rockatanski »

Scheeeeee!
Gerne mehr!

LG
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Capitano
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Re: 800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von Capitano »

👍
Danke für den tollen Bericht und die schönen Bilder!

Auch ich würde sagen: Gerne mehr! 😉
Viele Grüße aus dem Landkreis Augsburg

Helmut




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Aktuell unterwegs mit unserem Toyota LC 15 und Wohnwagen Hobby 660 WFU oder dem wendigeren Weinsberg 420 QD

Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen!

Wundere dich nicht über das breite Dauergrinsen. Das bleibt, solange man dieses Auto fährt! (Seb., 2008)

Was glaubt Ihr, was in unserem Land los wäre, wenn alle wüssten, was in unserem Land los ist!
Mustang
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Re: 800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von Mustang »

Moin, werte Gemeinde,

die Landschaft der Bürger von Bergschwarz ist schon grandios. Die Menschen selbst unglaublich freundlich und liebenswert. Leider hält das westliche System immer mehr Einzug. Dafür benötigt das System eine entsprechende Infrastruktur. Diese wird in unglaublich schneller und brutaler Weise aus dem Boden gestampft. Keine eventuell geschützte Eidechse, Fledermaus, Schnecke oder sonstiges Gewürm und Biotope scheinen dies verhindern zu können. Der Chinese baut im Auftrag und mit den dafür nötigen Fördergeldern der EU die Infrastruktur für die Kommerzjünger. Das Bild wo ich im Bach liege, dort waren wir schon vor 4 Jahren (http://landcruiserfreunde.de/viewtopic. ... f735ec8da0) und haben halt gemacht. Allerdings gab es da noch keine Windräder auf dem Bergrücken. Oder "unser liebliches Tal", da war jetzt eine vierspurige Autobahn auf Stelzen und mit vielen Tunneln die dieses Tal nicht mehr lebenswert machen. Die lieblichen Häuschen an den Hängen verlassen, die saftigen Weiden unbearbeitet, mit einer Staubschicht überzogen, die Natur auf brutalste Art und Weise geschändet. Manchmal schäme ich mich sehr, als EU-Bürger. :oops:

Natürlich gibt es noch jede Menge wunderschöner Natur in Montenegro. Man kann noch tagelang unterwegs sein, ohne auf einen Menschen zu stoßen. NOCH!

Aber der Kommerz erschließt sich immer schneller auch solche Gegenden z.B. mit geführten 4x4 Touren, Endurotouren, Quadtouren u.s.w. und es sind nicht nur solche Touren, wie die nunmehr bekannte "5M Tour" mit über HUNDERT Fahrzeugen aus Deutschland.
Als ich 2016 das erste Mal durch Montenegro reiste, waren die Wege damals noch Wiesenwege, kaum erkennbar. Sowas findet man auch heute noch, wie ihr in den Bildern sehen werdet. Aber den Weg welchen ich meine, ist heut nur noch mit Fahrzeugen mit guter Bodenfreiheit zu bewältigen. Tiefe Spuren von Stollenreifen und Erosion. Dafür ein schiefer Strommast aus Holz, zu getackert mit Aufklebern der unterschiedlichsten Veranstalter aus Tschechien, Schweden, Slowenien, Deutschland, Russland, Polen, Italien, Österreich .... u.s.w.
2016 war dieser schiefe, hölzerne Strommast nur vom Wetter gezeichnet und der Weg an ihm vorbei, jungfräulich. Wie lange werden das die Einheimischen mitmachen, die mit ihrem zweier Golf, ihrem alten Mossi oder Lada dort eigentlich langfahren? Was trägt es dazu bei, dass sich die Einheimischen entzweien, weil der Eine oben seine Weiden hat, der Andere jedoch ein kleines Kneipchen oben aufgemacht hat. Den einen stört es, weil die Touris die Wege zerfahren, dem Anderen sind sie willkommen, da sie ihm den Geldbeutel füllen. :keineahnung:

Ich bin hier nicht der Gutmensch oder Oberlehrer, aber vielleicht regt es den Einen oder Anderen zum nachdenken an.

Einfach mal ein paar Fotos aus der Fahrerperspektive wie die Wege so sind, welche ich sehr genieße. Meiner Kopiloten jedoch folgende Kommentare entlocken: "Hier ist überhaupt kein Weg!"

"Nie und Nimmer ist das eine Strasse!"

"Jetzt haben wir uns verfahren!"

"Hier kommen wir nie durch!"

Das Schöne heutzutage ist es ja, dass man nicht anhalten muss, um der Gutsten auf der Landkarte zu zeigen wo man eigentlich ist, man dreht einfach das Tablet in ihre Richtung und sie kann selbst sehen, dass wir perfekt der vorgegebenen Route folgen. Mann könnte sogar noch den Ton anmachen und die Navi-Tante würde mitten auf einer Wiese munter los schnattern: "In zweihundert Meter, bitte linksabbiegen." ^^



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Und davon gibbet halt noch viele mehr, abba watt soll´s, ihr versteht mich schon ;o)



So nun aber weiter.

Wie jeden Tag schickte die Sonne am Morgen wieder ihre güldenen Strahlen, direkt auf uns Menschlein. Mir waren sie schon am Morgen in ihrer Energiedichte zu stark gebündelt. Aber es interessierte niemanden so wirklich ^^

Also geht es weiter :mrgreen:



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... noch diese letzten Stich hoch und schon hatten wir das Etappenziel erreicht.

Kein See, kein Bach ..... dafür aber auf ca. 1700 Metern Höhe! Und, was hats gebracht? Nüscht, Hitze ..... mein Gott war das warm ^^



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Auf dem einen Foto kann man sehen, dass der Blechbrötchenverbrauch auf Grund der Hitze, enorm war. Ja, .... da kann ich ja nix zuu. Schließlich sollte man auf seine Gesundheit achten. Und da gehört Dehydration nun mal nicht dazu :old:



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Jo, ... noch bissgen herumgespielt. Erst Drohne :P , dann Romme :roll: ... und ab ins Schlummerland ;o)
lehencountry
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Re: 800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von lehencountry »

Und mit Drohne wirken diese einsamen Landstriche noch besser....einfach toll.
Wer weiss wie lange man solche Gegenden noch befahren kann.
Im kroat. Velebit Gebirge wurde auch einiges gesperrt. Vor ca 8 Jahren wollte ich wieder mal auf dem Zavizan Berg vorbei, nach Süden. Nicht mehr befahrbar.
Je näher der Balkan an die EU rückt, desto mehr Restriktionen.
Paul, welche Drohne schielt denn auf den schönen Ländkruser ?
Servus - Werner
Mustang
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Re: 800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von Mustang »

... weiter geht´s ;o)

Vielleicht mal einige Angaben, wie wir jetzt so unterwegs sind.

Als wir das Pünktchen neu hatten und ich mir bei der Streckenplanung noch nicht im Klaren war, was so an Strecke pro Tag zu bewältigen einem gut tut, ... nun, da lag ich weit entfernt von dem, was einer Kopilotin zumutbar war. Mir machte ja das Geschaukele Spaß, auch die Schräglagen und überhaupt die Herausforderungen. Allerdings quälte ich dabei unnötig meine Züzze.
Ich habe mich von Jahr zu Jahr gebessert. Nun macht es auch der Sigi viel Spaß.
Wenn ich Einsteigern einen Tipp geben darf, .... plant im Gelände maximal 60 - 80 Kilometer pro Tag. Macht öfter eine Pause, geht Fotos machen und die Mitfahrenden können sich derweil die Füße vertreten. Steuert gegen 15.00 Uhr den Übernachtungsplatz an. Es gibt sie überall. Steuert alle 2 - 4 Tage einen Campingplatz an. Es gibt ordentliche Duschen und meist ein Restaurant, die Damen werden schnurren wie kleine Kätzchen. Nehmt euch einfach Zeit. Zeit um die Landschaft zu genießen, das Miteinander, die Ruhe und Erhabenheit, die Blumen, die Vögel, Insekten .... für´s Geschnetz. Auch mir macht diese Art zu Reisen sehr viel Freude, ist diese Art doch wesentlich erholsamer und verhindert unnötige Maulerein. ;o)





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Und? Seht ihr das zufriedene Lächeln nachdem Abendbrot und einem gesponsertem Obstler? So mutt datt ;o)
Wenn ich mir heut die Bilder anschaue, mit dem noch reichlich vorhandenem Schnee Anfang Juli. Um so krasser kommen mir im Gegensatz dazu die Temperaturen vor. Es war wirklich bullig :roll: Auf dem Campingplatz gab es gepflegte Duschen, kaltes Bier und ein lecker Essen. Extra für uns gekocht, echt super.
Auf einem Bild, da wo ich etwas herangezoomt habe, sieht man einen Defender, waren auch Deutsche. Das war die einzige Begegnung, wo wir in den Bergen einen Touristen wie wir begegneten. Montenegro ist wirklich klasse, wenn man sich abseits der Tourirouten bewegt.



Noch einige Worte zu den Brücken der Bürger von Schwarzbergien. Man sollte nicht zu breit auftragen und auch gewichtsmäßig im unterem Limit bleiben. Könnte sonst für einige einen langen Rück- und Umweg bedeuten :mrgreen:



Es gibt da die soliden und vertrauensvollen Brücken, wenn auch schmal.





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Dann gibt es die soliden Brücken, wenn auch schmal.






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Und dann gibt es Brücken, wenn auch schmal. Sigi steigt da aus, ... ihr wisst, was das bedeutet!







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Die geneigte Leserschaft beschaue sich bitte das Durchhängen, b.z.w. die Spannung der Brückensegmente.
Die Brücke war so schmal, das selbst der wohlgesonnene Schwarzenberger mit der Flex an den Brückenpfeilern genagt hat. Spiegel musste ich einklappen, der Spaten an der Seite hat dann trotzdem noch eine Schleifspur am Pfeiler hinterlassen. Und ja, mir ging die Muffe, Berg - und Talbahn auf einer Hängebrücke mit dem unglaublichen Geschäppere, dem Knallen sich entspannenden Metalls ... :shock:
Mustang
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Re: 800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von Mustang »

Salve Werner,

es ist eine DJI Mavic Air 2. Ich habe sie in diesem Jahr gekauft und muss mich da erstmal reinfuchsen, bis ich die richtigen Einstellungen und so herausgefunden habe. Viele Fotos und Filme von der Drohne sind im Automatikmodus oder HDR-Modus aufgenommen. Gefällt mir nicht. Im HDR sieht alles wie Herbst aus. Das gute an dem Ding ist, man kann fast alles manuell einstellen. Und da spiele ich gerade noch herum ;o) Auch hat das Ding einige Follow Modi mit an Bord, aber das habe ich mir in diesem Urlaub noch nicht getraut ;o))))

Salut Paul
lehencountry
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Re: 800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von lehencountry »

War da ne Angabe zur Tragkraft?

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Servus - Werner
lehencountry
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Re: 800 Kilometer Schotterrundreise - Montenegro

Beitrag von lehencountry »

Tragkraft mein ich natürlich diese Mini golden Gate Brücke.
Felgen, sind die nicht vom J9?

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Servus - Werner
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